Interaktionsdesign-Playbook x2
Praktische Richtlinien und Muster, um schnelle, konsistente und benutzerfreundliche Interaktionen zu entwerfen — geeignet für Produktteams und UX-Studios.
Dieses Playbook sammelt wiederverwendbare Flows, Mikrointeraktionen und Barrierefreiheits-Checks. Verwenden Sie die Anker auf der Seite, um schnell zu navigieren.
Schnelle Inhalte
Kernprinzipien
Sechs kurze Regeln, die jeder Interaktion Richtung geben: Vorhersehbarkeit, Feedback, Minimierung, Hierarchie, Fehlertoleranz und Barrierefreiheit.
Vorhersehbarkeit
Behalten Sie konsistente Muster bei, damit Nutzer Aktionen antizipieren können.
Feedback
Direkte visuelle oder auditive Rückmeldung nach Nutzeraktionen.
Minimierung
Begrenzen Sie Auswahlmöglichkeiten und Schritte; vereinfachen Sie Entscheidungen.
Playbook-Akkordeon — Schnellreferenz
Öffnungstipps pro Kategorie; klicken Sie, um Beispiele und Implementierungshinweise anzusehen.
Häufige Muster
Onboarding-Flow
Kurze, statusorientierte Schritte mit Fortschrittsanzeige und Skip-Option. Zeigen Sie direkten Nutzen und lassen Sie Nutzer Daten später eingeben.
Suche & Filter
Synchrone Filterung, zuletzt verwendete Filter speichern und aktive Filter als Tags anzeigen.
Fallstudien
Zwei kurze Beispiele, bei denen kleine Interaktions-Updates starke Auswirkungen auf Konversion und Fehlerreduktion hatten.
Checkout-Reduktion
Vereinfachte Schritte und verbesserte Fehlermeldungen senkten den Drop-off um 18 %.
Mehr erfahren
Usability-Tests & Iteration
Schnelle moderierte Tests (5 Sitzungen) ergaben 9 konkrete Verbesserungen, die direkt priorisierbar waren.
Audit ansehenToolkit & Ressourcen
Empfohlene Tools für Prototyping, Handoff und Nutzerforschung.
Prototyping
Figma, Framer — schnelle Iterationen, Komponentenbibliotheken.
Tests
Lookback, Maze — schnelle Validierung mit echten Nutzern.
Analyse
Hotjar, Posthog — Verhalten und Funnels messen.
Checkliste für Release
Schnell durchgehen vor der Veröffentlichung — kopieren und zur Pipeline hinzufügen.
- 1. Flow-Maps und Personas verifiziert
- 2. Barrierefreiheit: Kontrast und Fokusreihenfolge
- 3. Fehlermeldungen und Recovery getestet
- 4. Messpunkte für Konversion eingerichtet
- 5. Prototypen und Handoff bereit für Dev